Qi ist der verbreitete Standard für das kabellose Laden von Smartphones und anderen Kleingeräten. Er legt fest, wie Ladepad und Gerät per Magnetfeld Energie übertragen, wie sie dabei miteinander kommunizieren und welche Sicherheitsfunktionen vorhanden sein müssen. Diese Seite erklärt die Technik, die Bedeutung des Qi-Logos, die Unterschiede zwischen Qi, Qi2 und MagSafe und die Kriterien, nach denen Einkauf und Marketing Wireless Charger als Werbeartikel auswählen.
Kurz gesagt
- Qi ist ein offener Standard des Wireless Power Consortium (WPC). Ladepad und Smartphone übertragen Energie über zwei Spulen und ein Magnetfeld.
- Nur Geräte mit offizieller Zertifizierung dürfen das Qi-Logo tragen. Angaben wie „Qi-kompatibel“ ersetzen keine Zertifizierung.
- Die tatsächliche Ladeleistung hängt von Ladegerät, Smartphone und Netzteil ab. Die höchste Watt-Angabe auf der Verpackung ist ein Maximalwert.
- Qi2 ergänzt den Standard um eine magnetische Ausrichtung, die sich an Apples MagSafe orientiert.
- Für Werbeartikel zählen neben der Technik auch Druckfläche, Material, Lieferumfang und Einsatzort.
Inhaltsverzeichnis
- Was der Qi-Standard regelt
- So funktioniert induktives Laden mit Qi
- Qi-zertifiziert oder Qi-kompatibel: der Unterschied
- Watt-Angaben richtig lesen
- Qi, Qi2 und MagSafe im Vergleich
- Welche Smartphones kabellos laden
- Grenzen des kabellosen Ladens
- Wireless Charger als Werbeartikel: Auswahlkriterien
- Wireless Charger mit Logo bei Werbeartikel FUN
- Unsere Einschätzung
- Häufige Fragen
- Quellen
Was der Qi-Standard regelt
Der Name Qi steht für eine gemeinsame technische Grundlage verschiedener Hersteller. Apple beschreibt Qi als offenen Universalladestandard des Wireless Power Consortium. Im WPC haben sich Unternehmen zusammengeschlossen, die die Spezifikation gemeinsam weiterentwickeln.
Der Standard definiert unter anderem:
- Aufbau und Abstimmung von Sender- und Empfängerspule
- Kommunikation zwischen Ladepad und Gerät
- Leistungsprofile, also wie viel Energie übertragen werden darf
- Sicherheitsfunktionen wie die Erkennung von Fremdkörpern
- Testverfahren für die Zertifizierung
Der praktische Nutzen: Ein Qi-Ladegerät funktioniert grundsätzlich mit jedem Qi-fähigen Smartphone, unabhängig vom Hersteller. Ein passender Stecker oder ein bestimmtes Kabel ist nicht nötig. Genau diese herstellerübergreifende Kompatibilität macht Wireless Charger für Werbeartikel interessant, weil die Empfänger unterschiedliche Smartphones nutzen.
So funktioniert induktives Laden mit Qi
Beim kabellosen Laden liegen zwei Spulen übereinander: eine im Ladepad, eine im Smartphone. Der Ablauf in vereinfachten Schritten:
- Erkennung: Das Ladepad prüft, ob ein Qi-fähiges Gerät aufliegt. Laut einer Versuchsbeschreibung der TU München erkennt der Sender ein kompatibles Gerät und tauscht während des Ladens laufend Daten mit dem Empfänger aus.
- Magnetfeld: Die Senderspule wandelt Strom in ein wechselndes Magnetfeld um.
- Induktion: Die Empfängerspule im Smartphone erzeugt aus diesem Feld wieder elektrische Energie und lädt damit den Akku, wie der Energieversorger swb erläutert.
- Regelung: Gerät und Ladepad stimmen die Leistung fortlaufend ab. Ist der Akku voll oder wird es zu warm, wird die Leistung reduziert oder der Ladevorgang pausiert.
Technisch arbeitet Qi mit resonant-induktiver Kopplung: Zwei aufeinander abgestimmte Schwingkreise übertragen die Energie. Die Güte dieser Schwingkreise beeinflusst Reichweite und Wirkungsgrad. Daraus folgt die wichtigste Regel für die Praxis: Der Abstand muss gering sein, und die Spulen müssen möglichst genau übereinanderliegen.
Was die Ladeleistung im Alltag beeinflusst
- Position: Apple empfiehlt, das iPhone mittig oder nach Herstellerangabe auf das Ladegerät zu legen.
- Hülle: Dicke oder metallische Hüllen können das Laden verlangsamen oder verhindern.
- Gegenstände: Karten, Schlüssel oder Münzen zwischen Gerät und Pad mindern die Leistung.
- Temperatur: Wärme kann zu Ladepausen führen.
Qi-zertifiziert oder Qi-kompatibel: der Unterschied
Auf Verpackungen und in Produktbeschreibungen erscheinen unterschiedliche Formulierungen. Für den Einkauf ist die Unterscheidung wichtig.
Ein Qi-zertifiziertes Ladegerät hat laut WPC unabhängige Labortests zu Sicherheit, Interoperabilität und Energieeffizienz bestanden und darf das offizielle Qi-Logo tragen. Das WPC weist außerdem darauf hin, dass Bezeichnungen wie „Qi-kompatibel“ oder „Works with Qi“ ein Hinweis darauf sein können, dass ein Produkt die Zertifizierungstests nicht durchlaufen hat.

Zu den geprüften Funktionen gehört die Fremdkörpererkennung (Foreign Object Detection, FOD). Liegt ein Metallgegenstand zwischen den Spulen, stoppt das Ladegerät den Vorgang, um gefährliche Überhitzung zu verhindern. So beschreibt es eine Informationsbroschüre des WPC zu Qi Certified. Auch Prüflabore wie IB-Lenhardt nennen Fremdkörpererkennung und Hitzeschutz als sicherheitsrelevante Bestandteile des Standards.
So prüfen Sie den Zertifizierungsstatus
- Qi-Logo auf Produkt oder Verpackung prüfen
- Modellbezeichnung in der Produktdatenbank des WPC abgleichen
- Formulierungen wie „kompatibel mit“ kritisch lesen
- Beim Lieferanten nach Zertifikat oder Prüfnachweis fragen
Für Werbeartikel gilt: Ein Ladegerät mit Firmenlogo steht auf dem Schreibtisch des Empfängers. Erwärmt es sich übermäßig oder lädt es unzuverlässig, fällt das auf die Marke zurück. Die Zertifizierung ist daher auch ein Qualitätskriterium für die Markenwirkung.
Watt-Angaben richtig lesen

Wireless Charger werden meist mit einer Leistung in Watt beworben, häufig 5, 10 oder 15 Watt. Diese Zahl ist die maximale Ausgangsleistung des Ladegeräts. Wie schnell ein Smartphone tatsächlich lädt, hängt davon ab, welche Qi-Profile Smartphone und Ladestation unterstützen.
Drei Faktoren bestimmen die reale Ladeleistung:
- Ladegerät: maximale Ausgangsleistung und unterstützte Profile
- Smartphone: maximale kabellose Eingangsleistung des Geräts
- Netzteil: liefert das angeschlossene Netzteil zu wenig Leistung, sinkt die Ladeleistung
Hinzu kommt die Abstimmung zwischen Marken. Laut Testberichten von CHIP optimieren Hersteller ihre Wireless Charger meist auf eigene Geräte, bei markenfremden Kombinationen kann die Ladegeschwindigkeit geringer ausfallen. Ein iPhone etwa lädt über klassisches Qi laut Macwelt mit höchstens 7,5 Watt, auch an einem Ladegerät mit höherer Nennleistung.
Leistungsklassen im Überblick
| Leistungsklasse | Typischer Einsatz | Beispiele im Sortiment |
|---|---|---|
| 5 Watt | Laden über Nacht, Kombi-Produkte für den Schreibtisch | 5W Weizenstroh Wireless Charger, Kork Stiftehalter mit 5W Wireless Charger |
| 10 Watt | Alltagsladen am Arbeitsplatz | Philips 10W Qi Wireless-Charger |
| 15 Watt, magnetisch | Laden im Stand, Ausrichtung per Magnet | Magcharge 15W Charging-Stand, Terra Aluminium 15W Charger |
Für einen Werbeartikel ist die höchste Wattzahl nicht automatisch die beste Wahl. Ein 5-Watt-Pad in einem Stiftehalter erfüllt seinen Zweck am Schreibtisch, wo das Smartphone ohnehin stundenlang liegt. Ein magnetischer Stand mit höherer Leistung passt zu Empfängern, die ihr Smartphone tagsüber häufig nachladen.
Qi, Qi2 und MagSafe im Vergleich
Neben dem klassischen Qi begegnen Ihnen zwei weitere Begriffe: Qi2 und MagSafe.
- MagSafe ist Apples eigene magnetische Ladetechnik für iPhones. Magnete richten Smartphone und Ladegerät automatisch aus.
- Qi2 ist die Weiterentwicklung des offenen Qi-Standards durch das WPC. Sie übernimmt ein magnetisches Leistungsprofil (Magnetic Power Profile, MPP), das auf MagSafe basiert. Damit ist die magnetische Ausrichtung nicht mehr auf ein einzelnes Ökosystem beschränkt.
| Merkmal | Qi (klassisch) | Qi2 | MagSafe |
|---|---|---|---|
| Träger | WPC, offener Standard | WPC, offener Standard | Apple, proprietär |
| Ausrichtung | manuell auflegen | magnetisch | magnetisch |
| Geräte | viele Smartphones verschiedener Marken | neuere Smartphones mit Qi2-Unterstützung | iPhones ab MagSafe-Generation |
| Rückwärtskompatibel | Basis aller Varianten | lädt auch klassische Qi-Geräte | lädt auch Qi-Geräte, mit geringerer Leistung |
Der Vorteil der magnetischen Ausrichtung: Die Spulen liegen genau übereinander. Das reduziert Verluste und Fehlpositionierungen, ein häufiger Grund für langsames Laden bei klassischen Pads.
Wichtig für die Auswahl: Ein „magnetischer Wireless Charger“ ist nicht automatisch Qi2-zertifiziert. Magnetische Halterung und Zertifizierung sind zwei getrennte Eigenschaften. Prüfen Sie im Zweifel die Produktangaben oder die Datenbank des WPC.
Welche Smartphones kabellos laden
Nicht jedes Smartphone unterstützt kabelloses Laden. Laut inside digital statten Apple und Samsung vor allem ihre Top-Modelle damit aus. In günstigeren Geräteklassen fehlt die Funktion häufiger.
So prüfen Sie die Kompatibilität:
- Technische Daten des Smartphones auf „kabelloses Laden“, „Wireless Charging“ oder „Qi“ durchsuchen
- Bei iPhones: Apple führt auf seiner Supportseite zum kabellosen Laden die Qi-fähigen Modelle auf
- Bei Android-Geräten: Herstellerdatenblatt prüfen, da die Ausstattung innerhalb einer Marke stark variiert
Für Werbeartikel bedeutet das: Ein Teil der Empfänger kann einen Wireless Charger möglicherweise nicht nutzen. Bei gemischten Zielgruppen, etwa auf Messen oder bei Vereinsmitgliedern, lohnt sich eine Alternative oder Ergänzung, zum Beispiel eine Powerbank mit Kabelanschluss.
Grenzen des kabellosen Ladens
Kabelloses Laden ist bequem, hat aber technische Grenzen. Eine sachliche Einordnung hilft bei der Produktauswahl und bei Rückfragen von Empfängern.
Wirkungsgrad: Induktives Laden ist weniger effizient als Laden per Kabel, da bei der Übertragung Energie in Form von Wärme verloren geht.
Wärme: Apple weist darauf hin, dass Qi-Laden Wärme erzeugen kann. Die Software kann den Ladevorgang bei zu hoher Temperatur vorübergehend pausieren, insbesondere oberhalb von 80 Prozent Ladestand.
Akku: Regelmäßige Wärme kann langfristig die maximale Akkukapazität beeinträchtigen. Ein praxisrelevanter Schaden im Vergleich zu anderen Ladearten ist laut CHIP jedoch nicht belegt.
Bindung an den Platz: Das Smartphone muss aufliegen. Wer es während des Ladens in der Hand hält, braucht ein Kabel.
Hüllen und Zubehör: Dicke Hüllen, Metallplatten oder Kartenfächer stören die Übertragung.
Daraus folgt für die Auswahl: Wireless Charger eignen sich besonders für feste Plätze wie Schreibtisch, Empfang, Besprechungsraum oder Nachttisch. Für unterwegs sind Powerbanks mit Logo oder Auto-Ladegeräte oft passender.
Wireless Charger als Werbeartikel: Auswahlkriterien
Für Einkauf und Marketing zählen neben der Ladetechnik weitere Kriterien. Die folgende Checkliste fasst sie zusammen.
Technik
- Zertifizierung: Qi-Logo oder Nachweis vorhanden?
- Leistung: passend zum Einsatzort und zu den Geräten der Zielgruppe?
- Anschluss: welcher Kabeltyp liegt bei, ist ein Netzteil enthalten?
- Magnetische Ausrichtung: sinnvoll für Empfänger mit aktuellen Smartphones
Gestaltung und Veredelung
- Größe und Lage der Druck- oder Gravurfläche
- Mögliche Veredelung je Produkt: Nicht jedes Material eignet sich für jedes Verfahren. Ob Druck oder Lasergravur möglich ist, steht beim jeweiligen Artikel.
- Einhaltung der CI-Vorgaben: Farben, Logoabstände, Schutzzonen
Material und Form
- Gehäuse aus Kunststoff, Aluminium oder Naturmaterialien wie Kork oder Weizenstroh
- Kombi-Produkte: Ladepad mit Stiftehalter, Stand oder Box
- Bei Materialangaben wie recyceltem Kunststoff: Nachweise beim Produkt prüfen, etwa die Angabe „RCS rec. ABS“ beim VoltPerch 15W magnetischen Wireless Charger
Zielgruppe und Anlass
| Anlass | Geeignete Produktart |
|---|---|
| Mitarbeitergeschenk, Onboarding | Ladestand oder Kombi-Produkt für den Schreibtisch |
| Kundengeschenk | Markenprodukt, z. B. ein Charger mit bekanntem Herstellernamen |
| Messe, Event | kompakte Ladepads, ergänzt durch Kabel-Alternativen |
| Verein, Mitglieder | robuste Alltagsprodukte mit großer Logofläche |
Ein Sonderfall ist die UV-C Sterilisations-Box mit 5W Wireless Charger, die zwei Funktionen in einem Gehäuse verbindet. Solche Kombi-Produkte haben eine größere Gestaltungsfläche als ein flaches Pad.
Bluetooth-Lautsprecher mit Ladefunktion
Bluetooth-Lautsprecher und Wireless Charger werden als Werbeartikel häufig in einem Zug angefragt. Es gibt Kombigeräte, die beides vereinen: einen Lautsprecher mit integrierter Ladefläche für das Smartphone. Für diese Geräte gelten dieselben Prüfpunkte wie für reine Ladepads: Zertifizierung, Leistung, Netzteil. Zusätzlich zählen Klangqualität, Akkulaufzeit des Lautsprechers und die Bluetooth-Version. Kombigeräte brauchen in der Regel ein Netzteil, da die Ladefläche Strom zieht. Eine Übersicht über Lautsprecher, Ladegeräte und weiteres Zubehör mit Logo bietet die Kategorie Elektronik Werbeartikel.
Wireless Charger mit Logo bei Werbeartikel FUN
Werbeartikel FUN führt Wireless Charger in verschiedenen Leistungsklassen und Bauformen: flache Ladepads, magnetische Ladestände, Kombi-Produkte mit Stiftehalter oder Box sowie Markenprodukte. Weitere Produkte rund ums Smartphone finden Sie unter Handy & Tablet Zubehör mit Logo.

Der Bestellprozess:
- Produkt im Konfigurator auswählen
- Veredelung und Menge festlegen, Staffelpreise sind transparent ausgewiesen
- Logo hochladen
- Kostenloser Datencheck der Druckdaten
- Visuelle Druckfreigabe vor Produktion
Mindestmengen, Preise und Lieferzeiten stehen beim jeweiligen Artikel. Das Gesamtsortiment finden Sie unter Werbeartikel nach Kategorien.
Unsere Einschätzung
Wir empfehlen, bei Wireless Chargern als Werbeartikel zuerst den Einsatzort zu klären und erst danach die Leistung. Ein Ladepad auf dem Schreibtisch braucht keine Höchstleistung, aber eine zuverlässige Funktion und eine gut sichtbare Logofläche. Die Zertifizierung prüfen wir als Erstes, weil ein Elektronikartikel mit Firmenlogo direkt mit der Marke in Verbindung gebracht wird.
Bei gemischten Zielgruppen raten wir zu einer Ergänzung durch kabelgebundene Produkte, denn nicht jedes Smartphone lädt kabellos. Bei der Gestaltung achten wir auf die Einhaltung der CI-Vorgaben: Jede Druckdatei durchläuft einen kostenlosen Datencheck, jede Bestellung eine visuelle Druckfreigabe. So entspricht das Ergebnis den Markenvorgaben, unabhängig vom gewählten Produkt.
— Marco Maier | werbeartikel.fun
Häufige Fragen
Was ist ein Qi-zertifiziertes Ladegerät?
Ein Qi-zertifiziertes Ladegerät hat unabhängige Labortests des Wireless Power Consortium zu Sicherheit, Kompatibilität und Energieeffizienz bestanden. Es darf das offizielle Qi-Logo tragen. Zu den geprüften Funktionen gehört die Fremdkörpererkennung, die das Laden bei Metall zwischen den Spulen stoppt.
Was ist besser, MagSafe oder Qi?
MagSafe ist Apples magnetische Technik für iPhones, Qi der herstellerübergreifende Standard. Für iPhone-Nutzer bietet MagSafe die magnetische Ausrichtung und höhere Leistung als klassisches Qi. Qi2 überträgt das magnetische Prinzip in den offenen Standard und ist daher bei gemischten Gerätegruppen die breitere Wahl.
Welche iPhones sind Qi-fähig?
Apple listet die Qi-fähigen iPhone-Modelle auf seiner Supportseite zum kabellosen Laden. Ältere Modelle ohne Glasrückseite unterstützen kabelloses Laden nicht. Über klassisches Qi laden iPhones mit geringerer Leistung als über MagSafe.
Schadet kabelloses Laden dem Akku?
Beim kabellosen Laden entsteht mehr Wärme als beim Laden per Kabel, und Wärme kann die Akkukapazität langfristig beeinflussen. Ein praxisrelevanter Schaden im Vergleich zu anderen Ladearten ist nicht belegt. Smartphones regeln die Leistung bei hoher Temperatur selbst herunter.
Quellen
- Apple Support: Vorgehensweise zum kabellosen Laden des iPhone
- TU München: Resonante induktive Kopplung (Qi)
- swb: Was ist Wireless Charging?
- Wireless Power Consortium: Qi Certified Products
- Wireless Power Consortium: Qi Certified Broschüre
- IB-Lenhardt: Qi-Prüfung und Zertifizierung
- t3n: Qi2 für Android-Smartphones
- CHIP: Qi-Ladegeräte im Test
- Macwelt: Qi2 und MagSafe im Vergleich
- inside digital: Was ist Qi?
