Metallische Farben im Druck sind Sonderfarben mit echten Metallpigmenten, meist aus Aluminium oder Messing. Sie erzeugen Gold-, Silber- oder Kupfertöne mit Glanz, den CMYK nicht darstellen kann. Wie stark der Effekt wirkt, hängt von drei Faktoren ab: Druckverfahren, Untergrund und Farbsystem. Für Werbeartikel gilt außerdem: Nicht jedes Produkt lässt sich mit jedem Verfahren veredeln. Dieser Leitfaden erklärt die Grundlagen für Einkauf, Marketing und Agenturen, von Pantone Metallics über HKS bis zur Umrechnung in CMYK.
Kurz gesagt
- Metallicfarben enthalten Metallpigmente. Goldtöne basieren auf Messing, Silber auf Aluminium.
- Siebdruck liefert durch dicken Farbauftrag meist den stärksten Metalliceffekt. Offset und andere Verfahren mit dünnem Farbfilm glänzen weniger.
- Pantone führt Metallics als eigenes System. HKS ist ein Farbsystem, das vor allem im deutschsprachigen Raum verbreitet ist.
- Eine Metallicfarbe lässt sich nicht verlustfrei in CMYK umrechnen. CMYK liefert nur eine Annäherung ohne Glanz.
- Metallicdrucke sind empfindlicher gegen Abrieb. Je nach Produkt und Einsatz ist ein Schutz sinnvoll.
Inhaltsverzeichnis
- Was Metallicfarben sind
- Verfahren für Metalloptik im Vergleich
- Pantone Metallics: Aufbau des Systems
- Coated und Uncoated: Einfluss des Untergrunds
- HKS und Pantone im Vergleich
- Metallicfarben in CMYK umwandeln
- Metallic auf Werbeartikeln: Produktgruppen
- Haltbarkeit: Abrieb, Schutz, Lagerung
- Druckdaten für Metallicfarben anlegen
- Unsere Sicht auf Metallicfarben bei Werbeartikeln
- Werbeartikel mit Logo bestellen
- Häufige Fragen
- Quellen
Was Metallicfarben sind
Eine normale Druckfarbe färbt über Farbpigmente, die Licht teilweise schlucken. Eine Metallicfarbe enthält zusätzlich feine Metallplättchen. Diese reflektieren Licht wie ein kleiner Spiegel. So entsteht der typische Glanz, der sich mit dem Blickwinkel verändert.
Die Pigmente bestehen aus unterschiedlichen Metallen. Nach Angaben des Farbherstellers Siegwerk basieren Goldtöne auf Messing, also Kupfer-Zink-Legierungen, Silber auf Aluminium mit mindestens 99,5 % Reinheit und Kupfertöne auf reinem Kupfer. Das Mischverhältnis von Kupfer und Zink bestimmt dabei, ob ein Gold eher rötlich oder eher grünlich wirkt.
Für maximalen Glanz müssen die Plättchen möglichst flach im Farbfilm liegen. Bei lösemittelbasierten Farben hilft der Schrumpf beim Trocknen. Bei UV-härtenden Metallicfarben fällt dieser Schrumpf gering aus. Laut Siegwerk sind deshalb Druckverfahren und Pigmentform entscheidend, etwa sogenannte Silberdollars mit runder, glatter Form statt einfacher Flakes.

Abgrenzung: Druck auf Metall und 3D-Metalldruck
Der Begriff wird oft vermischt. Drei Dinge sind zu unterscheiden:
- Metallicfarbe: Metalloptik durch Pigmente, auf Papier, Kunststoff, Textil oder Metall.
- Druck auf Metall: Bedruckung eines metallischen Untergrunds, zum Beispiel Aluminiumplatten oder Metallgehäuse.
- 3D-Metalldruck: Industrielle Fertigung von Bauteilen aus Metallpulver. Verfahren wie Laser Powder Bed Fusion oder Binder Jetting bauen Bauteile schichtweise auf. Für die Metalloptik auf Werbemitteln spielt das keine Rolle.
Verfahren für Metalloptik im Vergleich
Metalloptik entsteht nicht nur durch Metallicfarbe. Je nach Produkt kommen verschiedene Verfahren in Frage. Die folgende Übersicht zeigt typische Eigenschaften. Welche Option für einen bestimmten Artikel verfügbar ist, steht jeweils beim Produkt.
| Verfahren | Metalloptik durch | Glanz | Typische Untergründe | Hinweise |
|---|---|---|---|---|
| Siebdruck mit Metallicfarbe | Metallpigmente, dicker Farbauftrag | hoch | Textil, Kunststoff, Papier, Holz, Metall | geeignet für flächige Logos und Schriften |
| Offsetdruck mit Metallicfarbe | Metallpigmente, dünner Farbfilm | mittel | Papier, Karton | Glanz abhängig vom Papier |
| Heißfolienprägung | Metallfolie, in das Material gedrückt | sehr hoch | Papier, Karton, manche Kunststoffe | zusätzlich spürbarer Prägeeffekt |
| Digitaldruck CMYK | Farbsimulation ohne Pigment | kein echter Metallglanz | viele Materialien | nur Annäherung an Gold oder Silber |
| Lasergravur | Freilegen des Grundmaterials | je nach Material | z. B. beschichtetes Metall | keine Farbe, Optik entsteht aus dem Material |
Zum Unterschied zwischen Folie und Farbe: Laut Siegwerk sind Metallicfarben direkt verdruckbar, während die Heißfolienprägung eine höhere Brillanz und einen haptischen Effekt bietet. Dieselbe Quelle beschreibt, dass Siebdruck durch die dicke Farbschicht die brillantesten Metallic-Effekte erzielt, Offset- und Buchdruck dagegen meist weniger intensiven Glanz.
Eine ausführliche Einordnung der Verfahren für Werbemittel bietet der Beitrag Drucktechniken für Werbeartikel. Für Textilien und kleine Flächen ist zusätzlich der Vergleich Transferdruck vs. Siebdruck relevant. Bei gewölbten Kunststoffteilen wie Stiften oder Feuerzeugen hilft die Gegenüberstellung Tampondruck vs. Digitaldruck.
Pantone Metallics: Aufbau des Systems
Pantone führt Metallicfarben als eigene Farbfamilie. Das Pantone Graphics System umfasst 655 Metallic-Farbtöne. Unterteilt wird in zwei Gruppen:
- Packaging Metallics: für Verpackungen und Beschilderung. Basis sind speziell formulierte Tinten wie Silber 10077 C und Rose Gold 10412 C. Laut Pantone mit höherer Beständigkeit und besserer Überlackierbarkeit.
- Commercial Graphics Metallics: für Marketing- und Werbematerialien wie Broschüren, Flyer oder Mailings.
Der gedruckte Pantone Metallics Guide kostet laut Pantone-Shop für Deutschland derzeit 209,44 € inkl. MwSt. Ein physischer Fächer ist für Metallicfarben besonders wichtig. Bildschirme können Metallglanz nicht darstellen. Eine Freigabe nur am Monitor sagt über die Wirkung im Druck wenig aus.
Metallic-Pantones in der Praxis
Bei Werbeartikeln wird ein Metallic-Pantone meist als Volltonfarbe angegeben, etwa für ein Logo in Gold oder Silber. Wichtig für die Bestellung:
- Genaue Farbnummer inklusive Suffix angeben.
- Angeben, ob Metalloptik zwingend ist oder ob ein nicht-metallischer Ersatzton akzeptabel ist.
- Bei Produkten ohne Metallicoption den Ersatzton vorab festlegen.
Warum Gold, Silber oder Kupfer bei einer Marke bestimmte Assoziationen wecken, beschreibt der Beitrag zur Psychologie der Farben im Marketing. Für die Farbwahl im Corporate Design ist das ein hilfreicher Ausgangspunkt.
Coated und Uncoated: Einfluss des Untergrunds
Pantone-Farben tragen das Suffix C oder U. C steht für Coated, also gestrichenes Papier. U steht für Uncoated, also ungestrichenes Papier. Dieselbe Farbnummer wirkt auf beiden Papieren unterschiedlich.
Gestrichenes Papier hat eine geschlossene Oberfläche. Die Farbe bleibt oben liegen. Farben wirken satter, Metallicpigmente reflektieren stärker.
Ungestrichenes Papier ist saugfähiger. Farbe dringt tiefer ein. Töne wirken matter und etwas heller, Metallicfarben verlieren deutlich an Glanz.
Für Metallicfarben ist dieser Unterschied stärker als bei normalen Farben. Liegen die Pigmente nicht an der Oberfläche, fehlt die Spiegelwirkung. Auf stark saugenden Materialien wirkt ein Metallic-Gold daher oft eher wie ein bräunliches Ocker.
Das Prinzip gilt sinngemäß auch außerhalb von Papier:
| Untergrund | Verhalten | Wirkung der Metallicfarbe |
|---|---|---|
| glatter Kunststoff | geschlossen, nicht saugend | gut, wenn die Farbe haftet |
| Baumwolltextil | saugend, strukturiert | gedämpft, abhängig von Farbauftrag |
| Kraftpapier, Karton braun | saugend, dunkler Grund | deutlich matter |
| lackierte Oberflächen | geschlossen | gut, Haftung prüfen |
Bei Textilien und naturbelassenen Materialien ist daher ein Muster oder eine visuelle Freigabe vor der Produktion sinnvoll.
HKS und Pantone im Vergleich
HKS ist ein Farbsystem, das vor allem im deutschsprachigen Raum verbreitet ist. Viele Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben ihre Hausfarbe historisch in HKS definiert. Pantone ist international verbreitet und bei Werbeartikeln aus internationaler Produktion der übliche Standard.
| Kriterium | HKS | Pantone |
|---|---|---|
| Verbreitung | vor allem DACH-Region | weltweit |
| Farbumfang | deutlich kleiner | sehr groß, mit eigener Metallics-Familie |
| Papierbezug | eigene Fächer je Papierart | Suffix C und U |
| Metallicfarben | im Kernsystem kaum vertreten | 655 Metallic-Töne |
| Werbeartikel international | selten direkt verwendet | Standardangabe |
Für Metallicfarben ist Pantone in der Regel die praktikablere Angabe. Für eine HKS-Hausfarbe in Metalloptik ist meist ein passender Pantone-Metallic-Ton als Referenz festzulegen.
HKS-Farben umrechnen
Eine HKS-Farbe lässt sich in Pantone oder CMYK überführen. Dabei handelt es sich um eine Annäherung, keine exakte Entsprechung. Empfohlenes Vorgehen:
- Prüfen, ob das Corporate-Design-Handbuch bereits Pantone- und CMYK-Werte nennt.
- Falls nicht: Werte über aktuelle Farbbibliotheken der Layoutsoftware ermitteln.
- Ergebnis visuell mit einem gedruckten Fächer vergleichen.
- Festgelegte Werte dokumentieren und für alle Folgeaufträge verwenden.
Metallicfarben in CMYK umwandeln
CMYK besteht aus vier transparenten Prozessfarben. Metallpigmente sind darin nicht enthalten. Eine Umwandlung erzeugt daher immer nur eine farbliche Annäherung. Aus Gold wird ein Gelb-Braun-Ton, aus Silber ein neutrales Grau. Der Glanz fällt weg.
Wann eine CMYK-Umwandlung sinnvoll ist:
- Das Produkt wird im Digitaldruck bedruckt, etwa vollflächig.
- Das Logo erscheint in einer Fotografie oder einem Verlauf.
- Eine Metalloptik ist für den Einsatz nicht zwingend.
Wann die Metallicfarbe als Sonderfarbe bleiben sollte:
- Das Logo ist einfarbig oder zweifarbig und flächig.
- Die Metalloptik ist Teil des Corporate Designs.
- Das Verfahren erlaubt Volltonfarben, zum Beispiel Siebdruck.
Die Grundregel zwischen Sonderfarbe und Prozessfarbe erklärt der Beitrag Pantone vs. CMYK.
Metallic auf Werbeartikeln: Produktgruppen
Welche Veredelung möglich ist, hängt vom Material, der Form und der Druckfläche ab. Die folgenden Hinweise sind allgemein. Die verbindlichen Optionen stehen beim jeweiligen Artikel im Shop.
Schreibgeräte
Kugelschreiber und Stifte haben kleine, oft gewölbte Druckflächen. Metalloptik entsteht hier häufig über das Material selbst, etwa über silberne oder metallisch beschichtete Schäfte, kombiniert mit einem Logo in Kontrastfarbe. Ein Beispiel ist der Kugelschreiber mit Fullcolour Bannerwerbung in Silber. Die Auswahl steht unter Schreibgeräte bedrucken lassen.
Textilien
Auf Textilien sind Metallicfarben im Siebdruck verbreitet. Der Glanz hängt von Stoffart, Farbauftrag und Waschbeanspruchung ab. Für Arbeitskleidung mit häufiger Wäsche ist die Beständigkeit wichtiger als maximaler Glanz. Produkte und Veredelungen stehen unter Textilien bedrucken und Arbeitskleidung mit Logo.
Taschen
Baumwoll- und Kartontaschen sind saugende Untergründe. Metallicfarben wirken hier matter als auf glattem Material. Bei dunklen oder naturfarbenen Stoffen ist der Kontrast zu prüfen. Die Auswahl steht unter Taschen & Gepäck.
Elektronik und Metalloberflächen
Bei Artikeln mit Metallgehäuse bietet sich oft Lasergravur an. Die Optik entsteht dann aus dem Material, nicht aus Farbe. Das wirkt dezent und ist abriebfest. Passende Artikel stehen unter Elektronik Werbeartikel.
Haltbarkeit: Abrieb, Schutz, Lagerung
Metallpigmente liegen nah an der Oberfläche. Metallicdrucke gelten deshalb als empfindlicher gegen Kratzer und Scheuern als normale Druckfarben. Im Papier- und Verpackungsdruck wird daher häufig ein Schutzlack aufgetragen. Bei Werbeartikeln, die täglich in die Hand genommen werden, ist die Beanspruchung bei der Wahl des Verfahrens zu berücksichtigen.
Relevante Fragen vor der Bestellung:
- Wird der Artikel häufig angefasst, etwa Stifte oder Feuerzeuge?
- Wird das Produkt gewaschen, etwa Textilien oder Handtücher?
- Liegt der Artikel im Freien oder in der Sonne?
Auch die Farbe selbst hat Grenzen. Pantone weist darauf hin, dass Metallicfarben nur begrenzt lagerfähig sind, weil Basisfarbe und Metallpigmente chemisch nicht dauerhaft stabil zusammen bleiben. Das betrifft vor allem Druckereien. Für Auftraggeber heißt es: Nachproduktionen mit Metallicfarbe können leicht abweichen. Eine festgelegte Farbreferenz reduziert dieses Risiko.
Druckdaten für Metallicfarben anlegen
Saubere Daten sind bei Metallicfarben besonders wichtig. Die folgenden Schritte gelten für die meisten Verfahren:
- Vektordaten verwenden. Logos als PDF, AI oder EPS mit Pfaden, keine Pixelgrafik.
- Sonderfarbe korrekt benennen. Volltonfarbe mit exakter Pantone-Bezeichnung anlegen, zum Beispiel inklusive C oder U.
- Keine Verläufe in Metallicfarbe. Flächen und Linien drucken sauberer.
- Feine Linien vermeiden. Sehr dünne Schriften können im Siebdruck oder Tampondruck zulaufen.
- Ersatzfarbe angeben. Für Produkte ohne Metallicoption einen Pantone- oder CMYK-Wert ohne Metalloptik nennen.
- Visuelle Freigabe prüfen. Position, Größe und Farbe vor der Produktion bestätigen.
Unsere Sicht auf Metallicfarben bei Werbeartikeln
Wir sehen bei Metallicfarben vor allem eine Frage der Konsistenz. Ein goldenes Logo soll auf dem Kugelschreiber, der Tasche und dem Shirt als dieselbe Marke erkennbar sein. Das gelingt nicht durch ein einziges Verfahren für alles, sondern durch klare Farbreferenzen und die Wahl des passenden Verfahrens je Artikel.
Deshalb legen wir Wert auf die Einhaltung von CI-Vorgaben. Jede Bestellung durchläuft einen kostenlosen Datencheck und eine visuelle Druckfreigabe. So werden fehlende Sonderfarben, ungeeignete Dateiformate oder zu feine Linien vor der Produktion erkannt. Welche Veredelung für einen Artikel möglich ist, zeigen wir beim Produkt. Eine Metalloptik ist nicht bei jedem Produkt umsetzbar. In diesen Fällen ist ein abgestimmter Ersatzton oder ein Artikel mit metallischem Grundmaterial oft die bessere Lösung.
— Marco Maier | werbeartikel.fun
Werbeartikel mit Logo bestellen
Werbeartikel FUN bietet individualisierbare Werbeartikel für Unternehmen, Agenturen und Vereine. Verfügbare Drucktechniken umfassen unter anderem Siebdruck, Digitaldruck, Stick und Lasergravur, je nach Artikel. Inklusive: kostenloser Datencheck, visuelle Druckfreigabe, transparente Staffelpreise und planbare Lieferzeiten. Zum Sortiment: Werbeartikel nach Kategorie.
Häufige Fragen
Was sind Metallicfarben?
Metallicfarben sind Druckfarben mit Metallpigmenten. Gold basiert meist auf Messing, Silber auf Aluminium. Die Pigmente reflektieren Licht und erzeugen einen Glanz, den normale Farben nicht erreichen.
Kann man Pantone Metallic in CMYK umwandeln?
Nur als Annäherung. CMYK enthält keine Metallpigmente, der Glanz geht verloren. Für echte Metalloptik muss die Farbe als Sonderfarbe gedruckt werden.
Was bedeutet Pantone C und U?
C steht für Coated, gestrichenes Papier. U steht für Uncoated, ungestrichenes Papier. Auf ungestrichenem Papier wirken Farben matter, Metallicfarben verlieren deutlich an Glanz.
Ist HKS oder Pantone besser für Werbeartikel?
Für Werbeartikel ist Pantone meist die praktikablere Angabe, da es international verbreitet ist und eine eigene Metallic-Familie bietet. Eine HKS-Hausfarbe wird dafür in einen Pantone-Wert übertragen und visuell abgeglichen.
Kann man auf Metall drucken?
Ja. Metalloberflächen lassen sich je nach Verfahren bedrucken oder gravieren. Bei Werbeartikeln mit Metallgehäuse ist Lasergravur eine verbreitete Option. Die verfügbaren Verfahren stehen beim jeweiligen Produkt.
Quellen
- Siegwerk: UV-Metallicfarben mit Erfolg verdrucken (labelpack.de)
- Pantone Metallics Guide
- Pantone: Facts About Pantone Graphics Metallic Ink and Coatings
- Fraunhofer: Additive Fertigung und industrieller 3D-Druck
- Psychologie der Farben im Marketing
